BREUSS-MASSAGE

Energetisch-manuelle Rückenmassage, die sanft seelische und körperliche Verspannungen lösen kann. Die Wirbelsäule wird gestreckt und gestaute Energie wird wieder zum Fliessen gebracht.

Die sanfte Breuss-Massage im Wirbelsäulenbereich geht davon aus, dass es keine verbrauchten Bandscheiben gibt, sondern lediglich "degenerierte", und dass eine Regeneration erreicht werden kann. Die Bandscheiben können mit einer Breuss-Massage wieder weicher und elastischer werden. Die Regeneration von unterversorgten Bandscheiben wird eingeleitet, Rückenbeschwerden, Bandscheibenschäden und hormonelle Störungen werden gelindert oder beseitigt.

 

Die von Rudolf Breuss entwickelte Massage ist eine feinfühlige, stark energetische  Massage des Rückens entlang der Wirbelsäule - unter Berücksichtigung der Meridiane - mit Johanniskraut-Öl. Es soll zu einer Streckung der Wirbelsäule kommen, die den Bandscheiben mehr Raum verschafft und sie zu einer Regeneration anregt. Ausserdem wirkt das Johanniskraut-Öl beruhigend auf die Nerven. Diese Massage wird sanft, langsam und mit relativ wenig Druck ausgeführt und führt zu einer ungewöhnlich tiefen und sofortigen Entspannung.

Die Breuss-Massage ist die ideale Vorbereitung für das darauffolgende Einrichten der Wirbelsäule nach Dorn.

Image by Alberto Restifo

DORN-METHODE

Sanfte manuelle Behandlungsmethode, mit der sich Wirbelsäulen- und Gelenkblockaden rasch und dauerhaft beseitigen lassen. Vorwiegend werden Beschwerden des Bewegungsapparates behandelt, dabei wird reflektorisch auch auf Erkrankungen der inneren Organe eingewirkt.

Die Wirbelsäule ist die Schutzhülle für das Rückenmark, das zentrale Steuerungsorgan für alle Körperfunktionen. Die von der Wirbelsäule abgehenden Nerven versorgen alle Organe und Gewebe. Durch Verschiebung, Fehlstellung oder Blockierung von einem oder mehreren Wirbeln können die entsprechenden Organe nicht mehr optimal versorgt werden und es können, auch ohne Rückenschmerzen, Störungen wie Migräne, Verdauungsleiden, Missempfindungen und Gelenkschmerzen auftreten.

Zwischen den Wirbeln treten durch die Wirbellöcher Nerven aus, welche Muskeln und Organe steuern. Ein Wirbelloch wird durch je eine Einbuchtung an zwei übereinanderliegenden Wirbeln gebildet. Ist einer der Wirbel leicht verdreht, wird das Wirbelloch enger und der austretende Nerv kann durch den Engpass irritiert werden. Die am Nerv angeschlossenen Muskeln können sich verkrampfen und beginnen zu schmerzen. An der schmerzenden Stelle kann man aber keine Ursache finden und den leicht verdrehten Wirbel kann man mittels Röntgen, CT oder MRI kaum erkennen. Werden Therapien verschrieben, entspannen sich die Muskeln und der Schmerz lässt kurzfristig nach. Aber da der Engpass nicht behoben ist, schmerzt es bald wieder.

Der Dorn-Therapeut kann durch Abtasten die Wirbel erkennen, welche durch verkrampfte Muskeln in einer falschen Position blockiert sind. Durch lösen der Muskulatur entlang der Wirbelsäule gleiten die Wirbel von alleine in ihre angestammte Position zurück. Das geschieht unter leichtem Druck des Therapeuten und rhythmischen Bewegungen des Patienten. Sind die Wirbel gerichtet, lassen die Beschwerden erstaunlich schnell nach!

Da mit einem verschobenen Wirbel meistens auch emotionale Erlebnisse verbunden sind, kann mit dieser Therapie blockierte Energie freigesetzt werden, so dass der Mensch neue Kraft erlangt.

Eine Ursache für eine Vielzahl von Wirbelerkrankungen sind ungleich lange Beine.
Mit der sanften Wirbeltherapie nach Dorn lassen sich solche funktionelle Beinlängendifferenzen fast immer ausgleichen. Die Gelenke werden nach der Behandlung wieder gleichmässig belastet und Arthroseschmerzen und Beschwerden der Wirbelsäule können sich beruhigen.

Besondere Erfolge können verzeichnet werden bei:

  • Beckenschiefstand

  • Skoliosen

  • Ischias

  • Hexenschuss

  • Sacroiliacal-Gelenkproblemen

  • Hüft-, Knie- und Fussproblemen

  • LWS-Problemen

  • Schulterschmerzen

  • Tennisarm

  • HWS-Problemen

  • Kopfschmerzen

  • Schwindel

  • Tinnitus, Ohrrauschen, Hörsturz

  • Sehproblemen

  • Bandscheibenvorfall

  • Empfindungsstörungen an Händen oder Füssen

  • Rückenproblemen nach Operationen

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